Wert(e)schöpfung in Hotellerie & Gastronomie: fair und transparent?
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„Eigentlich müsste ich dir in einem Restaurantbesuch sagen, Eintritt 50 Euro und Essen kostet dich 3,50 Euro. … Du kaufst ja das gesamte Ambiente.“
Prof. Dr. Christian Buer, 14:20
Prof. Dr. Christian Buer geht mit Ronald M. Arndt die Agenda des Heilbronn Hospitality Symposiums am 16. November durch, Thema: Wert(e)schöpfung in Hotellerie und Gastronomie, fair und transparent. Buer erklärt, warum die Branche sich wie ein Reifenhersteller verhält, der von der Wertschöpfung anderer lebt, und warum sie nach innen und außen zu wenig Selbstbewusstsein für ihre eigenen Werte zeigt. Dazu Keynotes, Panels zu Ertragswert gegen Kapitalanlage, eine Umfrage und ein KI-Block.
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Kernaussagen
- Reifenhersteller der Wirtschaft: Buer vergleicht die Branche mit einem Reifenhersteller: verkauft der Autohersteller viele Autos, verkauft die Hotellerie viele Reifen. Sie partizipiert an der Wertschöpfung anderer, muss aber für ihre eigenen Werte geradestehen, auch wenn Konzerne drei Monate brauchen, um Rechnungen zu bezahlen.
- Wertschöpfung nach innen: Es geht ihm nicht nur um die Werte für den Gast, sondern um die Wertschöpfung nach innen. Mitarbeiter müssen nicht nur gefunden, sondern motiviert werden zu bleiben. Mit dem Prozessdenken der letzten 50 Jahre gelingt der Change nicht.
- Ambiente hat kein Preisschild: Der Gast zahlt nicht das Bier und nicht das Essen, sondern das gesamte Ambiente. Buer würde im Restaurant Eintritt und Essen getrennt ausweisen und nennt das die Non-Performing KPIs.
- 25hours gegen Motel One: Aus Immobiliensicht ist 25hours deshalb besser, weil die Durchschnittsrate deutlich höher liegt. Vom Lifestyle-Aspekt profitiert am Ende der Kapitalanleger.
- Hard Facts für Studierende: Die Agenda ist diesmal bewusst stärker auf Hard Facts ausgerichtet. Wer nicht versteht, wie eine Immobilie und wie ein Betreiber denkt und wo die Konflikte liegen, kann die Wertschöpfung nicht ausarbeiten.
Shownotes zur Episodeaus dem Podcast-Feed
Am 16. November 2023 ist es wieder soweit und das Heilbronn Hospitality Symposium lädt auf den Bildungscampus Heilbronn.
Mit Prof. Dr. Christian Buer werfe ich einen Blick auf das Line-Up und erfahre, wie das diesjährige Thema „Wert(e)schöpfung in Hotellerie & Gastronomie: fair und transparent?“ ausgewählt wurde.
Was haben Reifenhersteller mit Hotels zu tun? Und warum gehören HR und Nachhaltigkeit laut Prof. Dr. Elke Eller zusammen?
Welche Erfahrungen bringen Frank Marrenbach, Erich Falkensteiner, Marcus Smola und Xenia zu Hohenlohe in die Diskussion ein warum liegt die Durchschnittsrate bei den 25hours Hotels traditionell über der von Motel One?
Mit Kemal Üres, dem Gastroflüsterer, schauen wir nach vorne und analysieren im Anschluss eine große Umfrage mit Prof. Dr. Markus Zeller, aber auch Christian Happel und André Roeske.
Definitiv jedes Jahr eines meiner persönlichen Highlights im Kalender. Tickets gibt es unter www.hhs.hn. Bis bald in Heilbronn!
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Transkript öffnenTranskript schließen28 Min · Ronald M. Arndt und Prof. Dr. Christian Buer
Automatisch transkribiert mit AssemblyAI, Sprecher automatisch zugeordnet. Nicht redigiert.
- 00:06 Ronald M. Arndt
Wir schauen uns an, was wir auch sehr gerne tun, mein lieber Christian.
- 00:11 Prof. Dr. Christian Buer
Du hast jetzt eh schon auch alles aufgezählt. So, meine Damen und Herren, das kann alles gegen mich verwendet werden, das ist mir vollkommen klar.
- 00:18 Ronald M. Arndt
Mit dem Wichtigsten sind wir durch.
- 00:21 Prof. Dr. Christian Buer
You cut it out, I hope.
- 00:24 Ronald M. Arndt
Genau, mit dem Wichtigsten sind wir durch. Ich bin Ich begrüße dich als Stammgast natürlich des Hotel-Podcasts. Einer der ersten warst du damals in der Cloud Number 7 in Stuttgart. Und ja, ich freue mich jetzt, mit dir mal wieder zum neuen Thema zu sprechen. Das hat dein Hospitality Symposium in Heilbronn so an sich, dass jedes Jahr ein neues Thema erarbeitet wird. Dieses Jahr hatte ich sogar die Ehre, dabei zu sein, als du mit deinen Förderern in Hamburg eben vor Ort warst. Und wie lautet denn das Thema? Kriegst du das überhaupt noch zusammen? Ja, ist ja doch für einen Nicht-Professor gar nicht so einfach, weil ich meine, das hast du extra aufgeschrieben.
- 01:02 Prof. Dr. Christian Buer
Also es geht um die Werteschöpfung oder Wertschöpfung. Und im Rahmen der Werteschöpfung in der Hotellerie und Gastronomie wollen wir gucken, ob das überhaupt fair und transparent sowohl nach innen als auch nach außen kommuniziert wird. Und das ist genau das, was wir dieses Jahr aufnehmen wollen, die Diskussion aufgreifen, und die Wertschöpfung diskutieren. Aber bevor ich da weiter in die Tiefe gehen will, möchte ich erstmal dir zu deiner Entwicklung des Hotel-Podcasts gratulieren, denn du bist wirklich der einzige Hotel-Podcast, den wir neben den anderen kleinen, die es gibt, Upnext und wie sie alle heißen, die das ganz gut machen. Aber du gehst sehr konsequent den Weg mit diesem Medium und kriegst auch eine entsprechende Aufmerksamkeit. Und dazu würde ich gerne den Ball an dich zurückspielen und dir gratulieren dazu.
- 01:47 Ronald M. Arndt
Vielen Dank an der Stelle, und es motiviert mich natürlich und das Team auch, das kleine, was jetzt schon mittlerweile hinter dem Hotel-Podcast aufsteht. Wert in Klammern, E-Werte, Schöpfung in Hotellerie und Gastronomie, ist das ein Thema, was du jetzt persönlich schon seit geraumer Zeit, seit Jahren vielleicht, mit dir rumträgst und sagst, das muss irgendwann mal diskutiert werden beim Symposium, oder hat es für dich eher so einen aktuellen Bezug, wo du gesagt hast, jetzt Ist eigentlich genau der richtige Zeitpunkt dafür gekommen?
- 02:18 Prof. Dr. Christian Buer
Eine sehr gute Frage. Also ich würde mal sagen, latent ist es in mir immer schon geschwelgt, aber ich habe es nie ausformuliert. Es ist relativ einfach zu erklären. Wir gehen immer in die Prozesse eines Hotels oder einer Gastronomie und brechen es runter und sagen, die Miete kostet, der Quadratmeter kostet, der Gast muss dies bezahlen, er muss das bezahlen. Aber in dem Kontext hatte ich schon in sehr frühen Jahren festgestellt, Wir verkaufen eigentlich ein ganzes Stück Produkt. Und dieses ganze Stück Produkt ist für mich die Wertschöpfung. Die Werte, die dahinter stehen, sind eigentlich das, was wir den Gästen mitgeben bzw. den Lieferanten auch mitgeben oder die Lieferanten uns auch geben. Wir sind in den Produkten, um das zu erklären, eigentlich ein Teil einer gesamten Wertschöpfung. Klar können wir jetzt die Theorie des Tourismus rausziehen, aber darum geht es mir nicht.
- 03:12 Ronald M. Arndt
Wenn du sagst wir, dann meinst du damit explizit?
- 03:14 Prof. Dr. Christian Buer
Die gesamte Hotel- und Gastronomiebranche. Wenn ich das, wie gehe ich damit schwanger? Ich sage das schon immer, dass wir letztendlich in der Branche wie Reifenhersteller sind. Verkauft ein Autohersteller viele Autos, verkaufen wir viele Reifen. Verkauft er wenige Autos, verkaufen wir wenige Reifen. Und das ist in Deutschland, und das bewusst auf Deutschland geschrieben, dasselbe in der Konstellation unserer Branche, weil unsere Branche lebt schon stark davon, wie es der Wirtschaft drumherum geht, um an dieser Wertschöpfung der anderen Wirtschaft zu partizipieren. Nur entbindet es uns nicht der Verantwortung, in einer gesamten Wertschöpfungskette eines Autoherstellers beispielsweise auch die Werte, für die wir stehen, einfach geradezustehen und zu sagen, ja, das sind wir und das ist unser Gut und das kostet es. Und genau das ist mir bewusst geworden in den letzten Jahren, wenn ich dann höre, dass große Autohersteller 3 Monate brauchen, ihre Rechnungen zu bezahlen, weil das ist keine Werteschätzung. Also das ist einfach nur, wir könnten auch Schrauben liefern, jetzt ohne jemanden explizit dafür zu benennen. Aber genau das ist der Punkt, wo wir mehr Selbstbewusstsein brauchen. Und das ist das Ziel vom Symposium, auch das rauszuarbeiten und zu zeigen, wo sind wir zu wenig selbstbewusst in dem Thema.
- 04:36 Ronald M. Arndt
Jetzt habe ich Symposium und auch deine Vision dahinter immer sehr dafür geschätzt, oder für das Zitat von dir: Wir heben die junge Generation auf die Bühne. Ja, das gelingt dir natürlich nicht natürlich, sondern es gelingt dir, weil du es am Ende machst. Aber du hast bei der Hochschule Heilbronn eben auch die jungen Menschen vor Ort. Die Anmeldungen, denke ich mal, von Studentenseite sind schon enorm, was ich jetzt einfach auch schon weiß. Und das Programm steht ja fest, ne, auch was die Gäste angeht, die ältere Generation, sage ich mal. Und dann gilt's ja, die beiden am Ende auf die Bühne gemeinsam zu heben und zusammenzubringen. Sollen wir mal ein bisschen auf die Agenda eingehen?
- 05:18 Prof. Dr. Christian Buer
Gerne.
- 05:18 Ronald M. Arndt
Ich meine, es gibt ja so, es ist ja immer aufgeteilt in Keynote und Diskussion und Q&A. Vielleicht fangen wir mal ganz am Anfang an und wir sprechen ja vom 16. November diesen Jahres. Erste Keynote: Wertschöpfungsfaktor Mensch. Warum HR und Nachhaltigkeit zusammengehören. Wen hast du da für vorgesehen?
- 05:41 Prof. Dr. Christian Buer
Die Frau Dr. Elke Ellampt, sie ist Frau Professorin sogar, Entschuldigung. Sie hat sehr langjährige Erfahrung auch bei großen Industrieunternehmen, hat sehr stark im HR gearbeitet, und ihre Stärke ist genau der gleiche Gedanke. Sie sagt auch, wir müssen die nächste Generation abholen und sie integrieren, und das ist genau das Ziel. Ich möchte immer in der Keynote einen Impuls von außen haben, nicht jemand, der nur zwingend aus der Branche kommt. Und wenn es einer aus der Branche ist, wir haben ja dann noch einen zweiten Keynote drin am Nachmittag, Kemal Üres, der einfach mal den Impuls wieder der vielleicht auch etwas Populistischeres reinbringt im Bereich der Gastronomie. Und das gehört dazu. Für mich geht es ganz klar darum, der jungen Generation zu sagen, die Variation der Hotellerie und Gastronomie nimmt immer mehr und mehr zu. Und ich spreche nicht von Markenvielfalt, ich spreche einfach nur davon, der Gast ist hochgradig individuell geworden und die Produkte werden hochgradig individuell. Aber am Ende des Tages geht es im Kern bei uns immer um eins: Wir brauchen auch die Doers, die Mitarbeiter. Und diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gilt es zu motivieren, noch nicht mal zu finden, sondern sie zu motivieren, dann in der Branche zu bleiben und ihnen neue Perspektiven aufzuhalten. Und da kommen wir nach der Wertschöpfung nach innen. Es geht nicht nur darum, die Werte dem Gast klarzumachen, sondern auch die Wertschöpfung nach innen zu geben. Und wenn ich das heute sehe, ist kein Problem, das nur Deutschland hat übrigens. Ich war in Griechenland dieses Jahr, genau das Gleiche in Grün dort. Die holen sich mittlerweile Mitarbeiter aus Nepal und Bangladesch auch. Also wir haben genau die gleichen Problematiken. Auch solange wir unser Prozessdenken machen, wie wir die Hotellerie die letzten 50 Jahre gelebt haben, werden wir den Change nicht hinbekommen. Der Change kann und wird aber über die Wertschätzung und Wertschöpfung gehen. Und das ist das Ganze, wie wir mit dem Keynote beginnen. Da beginnen wir mit dem Keynote und sagen, wo steht da der Mitarbeiter und wo können wir die Wertschätzung daraus ableiten?
- 07:47 Ronald M. Arndt
Und von daher macht es Sinn, genau diese Keynote an erste Stelle zu setzen. Am 16.11. springen wir zum nächsten Thema Wert, Werteschöpfung, komplexe Systemänderungen oder einfacher Wert, Wertewandel. Und ich freue mich hier auf 3, unter anderem 3 Herren, sage ich mal, die zum Teil, und Frank Marrenbach war letzte Woche erst jetzt wieder bei Exporeal mit im Hotel-Podcast da auf der Bühne zu sehen. Frank Marrenbach, Erich Falkensteiner, Markus Smola. Toll. Also wie die Crème de la Crème am Ende. Und wie gesagt, noch mal, es ist ganz wichtig, hier jung und erfahren einfach zusammenzubringen. Da liegt unsere Zukunft auch drin.
- 08:29 Prof. Dr. Christian Buer
Frank unterstützt das Symposium vom ersten Tag. Der hat das allererste Symposium—
- 08:34 Ronald M. Arndt
Ich kenne auch noch ganz alte, in Anführungszeichen, Bilder mit dem Frank.
- 08:36 Prof. Dr. Christian Buer
Er hat das allererste unterstützt, weil er genau die gleiche Philosophie hat. Wir müssen die nächste Generation fördern und sie auch behalten und auch weiterentwickeln können. Auch Erik weiß ganz genau, dass wir einen Generationswechsel und einen Übergang haben, und Markus sowieso. Und da geht es genau darum, was wir vorhin mit Frau Professor Eller hatten, zu reflektieren: Was ist eure Erfahrung? Was machen eure Unternehmen? Und wie gehen eure Unternehmen damit um? Und das viel Interessantere ist, früher haben wir das immer an Marken oder Sterne dran gemacht. Und die ersten Gespräche, die ich dazu geführt habe, sagt jeder: Na ja, Wir können uns über die verschiedenen Servicestufen unterhalten, wieder Prozessdenken. Aber am Ende geht es um den Aspekt Mensch, der da drin ist. Und darum geht es nur. Und da werde ich mal gespannt sein, wie die Diskussion sein wird.
- 09:22 Ronald M. Arndt
Mir gefällt hier bei der Zusammensetzung, dass man natürlich mit Frank und Erik auch wirklich zwei Unternehmer hat, Eigentümer mit oder Miteigentümer zumindest. Und mit dem Markus jemanden natürlich, der eine riesige Verantwortung bei BWH innehat. Das ist, glaube ich, manchmal auch noch mal so der Unterschied: Inhaber und Angestellter. Manager. Also ganz definitiv, ganz natürlich.
- 09:45 Prof. Dr. Christian Buer
Wir haben da hoffentlich schon den ersten Transfer des Abends, des Nachmittags vorher. Wir haben ja den Tourism Future Congress. Wir haben einen mit Stefan Bingemeier, der sehr stark aus dieser digitalen Welt kommt, aus der Airline-Branche kommt, einen Partner dran, der genau diese Transformation aber aus der digitalen Sicht diskutiert. Und da bin ich mal gespannt, was werden wir von diesem von diesen vor- und nachmittäglichen Veranstaltungen an Transfer bekommen. Denn wir haben genau hier in der Diskussion, was wir im vierten Block ja dann reflektieren werden, die Diskussion: Sprechen wir eigentlich im Rahmen von Digitalisierung, wir ersetzen Menschen, sprich Roboterisierung, oder diskutieren wir wirklich über die Werteschöpfung? Werteschöpfung, nicht Wertschöpfung, das ist wieder was anderes.
- 10:32 Ronald M. Arndt
Ein recht junger Kollege, der Stefan. Da kann ich einen Austausch mit ihm zu so seiner Welt und Hintergrund und bis hin zu Airlines absolut auch abseits der beiden Tage innerhalb Pro nur empfehlen. Ich hatte Vergnügen, mit ihm 5 oder 5,5 Stunden im Bordbistro zusammenzusitzen auf dem Weg von Hamburg zurück nach Stuttgart.
- 10:51 Prof. Dr. Christian Buer
Wahrscheinlich haben wir 20 Bier am Ende getrunken, aber Deutsche Bahn bedankt sich für die—
- 10:57 Ronald M. Arndt
genau, hat Gott sei Dank liefern dem Nachmittag oder dem Abend auch der der Kühlschrank, was ja auch manchmal eben nicht so vorkommt. Wertschöpfung Hotel- und Gastroimmobilie. Und man merkt hier, na ja, wie groß eigentlich dein Kosmos ist. Ja, du betreibst ja selber Hotels, mit Horvath HTL bist du in der Beratung, da sind wir dann ganz schnell auch bei beiden Themen im Bereich Immobilie. Und du hast ja eingehend schon gesagt, einfach wie einfach, wie bunt der Blumenstrauß ist rund um die Werteschöpfung. Ertragswert eines Hotels und Gastrobetriebes versus Kapitalanlage.
- 11:37 Prof. Dr. Christian Buer
Ja, das ist eine ganz provokante Frage.
- 11:39 Ronald M. Arndt
Holt man damit auch den Studenten am Ende tatsächlich ab oder muss man ihn da gut drauf vorbereiten?
- 11:46 Prof. Dr. Christian Buer
Also danke für den Hinweis, das ist eine gute Frage, wo ich noch nicht drüber nachgedacht habe, aber du kennst mich, ich polarisiere gerne. Und mit dieser Polarität möchte ich genau hier den Punkt setzen. Die jungen Leute müssen verstehen, dass es Ströme gibt, die eben nicht nur, ich sage es jetzt mal ein bisschen hemdsärmelig und vielleicht auch unverschämt, nur mit HR und Marketing zu tun haben. Das sind die beliebtesten Themen, die wir haben. Es muss eine—
- 12:09 Ronald M. Arndt
man muss an der Stelle natürlich auch sagen, dass wir hiermit auch so ein bisschen die typische Agenda einer Veranstaltung unserer Branche so ein bisschen durchbrechen. Wir gehen da sehr tief und sehr in ein komplexes Thema rein, was vielleicht erst mal nur die wenigsten auch im Beruf Innovativen betrifft?
- 12:29 Prof. Dr. Christian Buer
Also wir haben diesmal die Agenda bewusst ein bisschen stärker auch auf Hard Facts mit ausorientiert. Ich bin der klaren Meinung und der felsenfesten Überzeugung, dass die größte Herausforderung, die wir haben, und das war jetzt auf der EXPO REAL, auf der wir uns ja auch kurz gesehen haben, in dem Gespräch drin, wo ich ja ganz klar für mich festgestellt habe, dass wir einen Zweckoptimismus haben, abgeleitet daraus, dass eine Wohnimmobilie jetzt zu teuer ist, und vielleicht machen sie ja alle Hotels, ne. Und da steigt dann auch so, naja, also wo ist jetzt da die Werteschöpfung, oder ist es eine Kapitalanlage, oder ist es einfach nur pures Wachstum, getrieben von Börsengängen oder Ähnliches. Und das ist genau das Problem und die Herausforderung, wo ich wiederum auf die jungen Leute komme. Ihr müsst das können. Und ich kann dir eins sagen, ich sag jetzt so immer populistisch, seit Michael Porter und Peter Drucker ist für mich Excel die beste Erfindung, weil du alle Businessmodelle drauf machen kannst und sie funktionieren. Vielleicht treten sie nicht ein, aber sie funktionieren zumindest auf Excel. Der Scherz ist natürlich dahingehend: Wenn ich diese Modelle nicht verstehe und auch nicht verstehe, wie eine Immobilie denkt, deswegen Kapitalanlage, oder ein Betreiber denkt, und es nicht verstehe, wo die Konflikte bestehen, kann ich auch die Wertschöpfung nicht ausarbeiten.
- 13:49 Ronald M. Arndt
Was mir gerade einfällt, indem man die Studenten, sage ich mal, auch mit eben solchen harten Themen konfrontiert, das kann einmal mehr auch, sage ich mal, das Potenzial aufzeigen, innerhalb der Hotellerie auch Karriere zu machen oder wirklich auch sein Thema zu finden. Es ist weitaus mehr, als an der Rezeption zu stehen, oder die Aufgabe ist natürlich nicht zu beschmälern, aber einfach die Die Tiefe ist ungemein groß.
- 14:20 Prof. Dr. Christian Buer
Wir hätten ja ein Alumni-Treffen machen können auf der Expo Real. Es gibt also mittlerweile einige, die dort sind, entweder bei Beratern oder bei Developern. Ich habe glaube ich 6 oder 7 Studierende gezählt, die entweder an der Hochschule vor mir waren oder bei mir waren. Das ist eine Nische, die musst du lieben. Du musst einfach dieses Zahlenwerk und dieses Immobilienthema leben und lieben. Und es gibt aber heute einen Wandel und wir nennen das die Non-Performing KPIs. Und die ich eben mit der Wertschätzung auch formuliere. Also ich stelle dir eine Frage: Ihr habt bei der Bahn gesessen und ein paar Bier getrunken und du hast ja das Bier bezahlt. Aber eigentlich hast du nicht das Bier bezahlt. Das ist aber das einzige Produkt, wo du ein Preisschild dran machen kannst, sondern ihr habt dort gesessen, es war warm, die Bahn hat euch auch noch bespielt, wenn es gab, mit Musik oder nicht Musik. Das heißt, du kaufst das ganze Ambiente dazu. Und genau das ist bei einem Hotel oder einer Gastro auch. Du gehst nicht essen, da du nur Hunger hast, und ein Bier bekommst, nur daran kann ich nur das Preisschild dran machen. Eigentlich müsste ich dir in einem Restaurantbesuch sagen, Eintritt 50€ und Essen kostet dich 3,50€. Weißt du, was ich meine? Ist genau der Punkt, du kaufst ja das gesamte Ambiente. Und genau das ist das, was wir bewusst machen müssen bei der Immobilie. Wir müssen in die Prozesse reingehen und sagen, was schafft Werte und Wertschöpfung? Und womit bekommen wir einen höheren, leicht höheren Ertrag raus? Und womit bekommen wir einfach den sogenannten Kapitalertrag raus für den Kapitalanleger? Und da spricht halt zum Beispiel, wenn du ein 25 Hours nimmst, was ist denn an 25 Hours aus Immobiliensicht besser als bei Motel One? Und ist die Antwort die Durchschnittsrate. Sie kriegen einfach eine höhere Durchschnittsrate, ja, und viel höhere Durchschnittsrate. Und das ist eben dieser Lifestyle-Aspekt. Von dem eben der Kapitalanleger wieder voll profitieren kann. Und das wird eine interessante Diskussion werden. Bin gespannt, wie die Vertreterinnen und Vertreter dazu diskutieren.
- 16:25 Ronald M. Arndt
Cool. Nächste Keynote verbunden mit einem Q&A. Und ja, Stichwort Pandemie darf halt auch 2023 nicht fehlen. Sagen wir mal Multikrise. Multikrise habe ich auch schon mal gehört. Ich glaube, bei unserem letzten Zusammensitzen Anfang des Jahres. Pandemie und Inflation, wie lassen sich schwierige Zeiten in der Gastro meistern? Und hier kommt der schon angesprochene Kemal Üres auf die Bühne, ein Wahnsinnstyp natürlich. Wie du sagst, er wird auch polarisieren, er wird da auch sicherlich eine Menge Entertainment mit abliefern. Auch sowas darf natürlich nicht fehlen. Erinnere mich auch gerne an letztes, ans letzte Symposium, wo es den Herrn gab, der dann am Ende des Tages einfach auf super ulkige Weise den Tag zusammengefasst hatte. Jetzt macht ja Kemal hier kein Ulk, sondern er ist natürlich in der Gastro spezifisch ein sehr gefragter Mann mit großer Reichweite. Was erhoffst du dir hier an Impulsen? Schwierige Zeiten in der Gastro, bedingt durch Inflation, Pandemie. Also Kemal, warum sagst du, dass der Kemal hier der Richtige ist?
- 17:37 Prof. Dr. Christian Buer
Kemal, dadurch, dass er polarisiert, haben wir viele interne Diskussionen gehabt. Passt Kemal oder passt er nicht? Und ich sagte immer von Anfang an, ja, er passt, und zwar aus 3 Überlegungen. Erstens, er hat Ahnung von dem, was er redet, und das ist für mich eine fundierte Grundlage. Zweitens, er verkauft es sehr gut und bringt es auch sehr selbstsicher rüber. Und drittens, Durch die Polarität, von der wir gerade gesprochen haben, weckt er beide Generationen noch mal auf. Und genau an diesem Mittelpunkt der Veranstaltung gibt es noch mal so einen Wacheffekt, indem er einfach letztlich, kannst du sagen, den Morgen, der wirklich sehr fundiert agiert, einfach am Nachmittag einläutet und sagt, so, und jetzt gehen wir noch mal auf den Fokus hin. Woher kommen wir? Wo kommt das Gejammer her? Wo kommt die Krise her? Und Kemal liefert das einfach auf eine sehr plastische und einfache Art. Und darauf freue ich mich besonders. Weil nämlich auch dann, jetzt kommen wir zu der jungen Generation, die Angst genommen wird. Also es gibt ja die Möglichkeit, entweder mit der Angst zu spielen und jeder zu sagen, die Branche ist kaputt und wir sind die Bösen und wir können ja im calvinistischen Zustand uns auch noch permanent auspeitschen. Oder wir gehen eben hin und machen keinen Zweckoptimismus, sondern sagen, und das macht Kemal meines Erachtens sehr gut, zupacken, bewegen, Und nach vorne schauen. Das interpretiere ich jetzt so. Er guckt aber auch drauf, und das finde ich auch gut, und sagt, wo sind die Lücken, die geschlossen werden müssen. Und das mache ich. Das ist einfach so, wie er ist, vielfältig, und kriegt sein Bild durch und verkörpert einfach auch dieses Unternehmerische.
- 19:12 Ronald M. Arndt
Ja, was am Ende ja auch einfach eine Riesenchance für die junge Generation ist, weil das Angebot, oder nicht das Angebot, die Nachfrage an gastronomischen Leistungen hier explizit—
- 19:22 Prof. Dr. Christian Buer
aber es muss nicht jeder Unternehmer werden.
- 19:24 Ronald M. Arndt
Nein, nimmt er nicht ab.
- 19:24 Prof. Dr. Christian Buer
Aber du musst einfach, für die jungen Leute ist es, bleibt doch in der Branche drin.
- 19:29 Ronald M. Arndt
Genau. Okay. Auch eine Tradition natürlich, die Umfrage. Und hier ein weiterer Aspekt, einfach auch ein USP, muss man an der Stelle sagen, von deinem Symposium in Heilbronn, dass natürlich dieser wissenschaftliche Part immer auch mit einfließt. Und es gibt eine Umfrage: Nähe zu Gast und Team und Lieferant. Wie gewinnen wir Lieferanten? Banken, Gäste und unser Personal für die Idee einer nachhaltigen Wertschöpfung.
- 20:01 Prof. Dr. Christian Buer
Die Umfrage macht Markus Zeller. Markus Zeller ist ja früher bei uns Professor für Systemgastronomie gewesen, ist aus familiären Gründen wieder zurück in die Heimat an die Jade Hochschule gegangen. Markus fühlt sich aber da noch verbunden, und dafür bin ich ihm auch sehr dankbar, weil er genau immer diese Umfragen aufgreift. Diese Umfrage geht schlicht einfach darum: Wir wollen insbesondere am bevorzugtesten die GZ befragen, was seid ihr denn bereit, für was mehr Geld auszugeben oder euch mehr einzubringen, um es mal so zu formulieren. Ich habe noch keine Ergebnisse, ich werde das auch nicht vorab in der Auswertung angucken, im Sinne von bevor wir die Umfrage geschlossen haben. Aber genau darum geht es, um das Bewusstsein aus dem B2C-Bereich rüberzutragen und zu sagen, das ist die Wertschöpfung. Du hast das sehr schön vorgelesen, Lieferanten auch. Wir haben natürlich die Frage, haben die Lieferanten eigentlich auf der Spur, dass sie nicht nur ein Glas Wasser liefern, sondern dass sie eigentlich Teil einer gesamten Wertschöpfung sind. Und nur so gut wie ihr Teil ist, so gut wird auch die gesamte Leistung hintendran honoriert. Also sprich, auch für den Lieferanten ein entsprechender Ertrag kommen. Dieses Bewusstsein ist nichts Neues. Nur wenn wir Wachstumsphasen haben, wie wir sie in den letzten Jahren vor der Corona-Krise hatten, dann schaust du nur noch, dass die Ware rausgeht, raus, raus, raus, raus, und guckst nicht darauf, was die Wertschöpfung ist. Die Herausforderung, die die Lieferanten jetzt kriegen werden, nur als Beispiel, ist: Jetzt geht es nicht mehr raus, raus, raus. Jetzt müssen sie sich wieder auf den Kern besinnen. Und da wollen wir mit der Umfrage herausfinden, was der Kern ist.
- 21:40 Ronald M. Arndt
Und einen weiteren Appetizer haben wir noch, und dann gibt es wirklich keinen weiteren Grund mehr, nicht mal im Kalender zu schauen, ob der 16. November noch frei ist. Und der Weg sich nach Heilbronn eben nicht doch lohnen würde. KI als Wertschöpfer und Supporter für Hotels und Gastronomie. Und ich glaube, hier ist auch der Stefan Betzold dabei von Futurelog, auch ein gern gesehener Gast im Hotel-Podcast.
- 22:04 Prof. Dr. Christian Buer
Und der Professor Schlereth, Marc Schlereth, ist auch dabei von Living Hotels. Der beschäftigt sich sehr intensiv auch aus Sicht der Living Hotels daraus. Es ist auch hier wieder der Blick, Dienstleister, trifft auf am Ende Betreiber. Genau, und er ist ja auch Immobilienbesitzer. Das wird eine interessante Diskussion. Ich bin sehr gespannt, was die 2 Moderatoren da mit den Personen machen. Wir haben bewusst einen relativ kleinen Kreis, da das Thema so komplex ist, dass wir sagen, okay, wo kommen die Transformationen hin? Ich hatte ja gesagt, dass wir von dem Tag davor, von dem Tourism Future Kongress, überlegen, was sind die Ergebnisse, die da reinkommen. Wir werden uns anhören, was Sven Sterzenbach bereits schon in dem Bereich IT schon hat. Ich habe an diesem Nachmittag mit dem Abschluss der Veranstaltung, erwarte ich wirklich den Hinweis, wo müssen wir den Blick zukünftig hinlegen. Und um den Kreis zu schließen, das ohne ein Fazit daraus zu machen, was hat das jetzt mit der Immobilie zu tun? Sehr viel, weil was musst du als Immobilienentwickler zukünftig berücksichtigen? Der typischste Spruch ist, muss doch der Betreiber machen. Nein, es ist eben nicht mehr nur eine Verantwortung des Betreibers. Und hineingehend, was bedeutet das für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zukunft, wenn die KI platziert wird? Und genau das ist die Herausforderung. Ich meine, wir können über Roboter sprechen, das wird kommen, das ist überhaupt nicht die Frage. Wir haben in der Autoindustrie dieselbe Entwicklung gehabt. Ah nee, bis der Greifarm das kann und so. Wir werden das etabliert bekommen, das ist eine Frage der nächsten Jahre und der Entwicklung. Aber viele denken immer noch so wie damals die Autoindustrie, der Roboterarm ersetzt den Menschen. Und ich gehe 2 Schritte weiter und sage, er muss ja einen Mehrwert bringen. Und da kann die KI und AI wieder rein. Was ist der Lerneffekt, der dahinter kommen kann? Und wenn du es jetzt mal ganz futuristisch denkst, Welche Auswirkungen hat das auf zukünftige Hotel- und Gastronomieprodukte?
- 24:08 Ronald M. Arndt
Interessant, denn wir haben angefangen, die Automobilindustrie, den Reifenhersteller und die Hotellerie zu vergleichen. Jetzt landen wir wieder beim Roboterarm in der Automobilindustrie und die Auswirkungen dieses Trends, was einfach Realität ist und kein Trend mehr, auf die Hotellerie in der Zukunft. Ja, dann folgt noch ein Fazit immer am Ende des Tages. Es geht über in einen Afterwork bei gutem Bier auf dem Bildungscampus Heilbronn, der schon alleine einfach immer einen Besuch wert ist, weil natürlich da in Heilbronn vor Ort auch viele, viele Stärken zusammenkommen an Ort und Stelle. 16.11., Tickets gibt es noch auf hhs.hn, so lautet die Domain. Und ja, dir möchte ich eigentlich danken. Du hast mit einem Dank an mich begonnen. Ich möchte einen Dank an dich, sage ich mal, zurückgeben dafür, dass du das einfach jedes Jahr wieder schaffst, hier eine solche Agenda, eine solche Tiefe auf den Punkt zu bringen. Ist jetzt, glaube ich, das 13., richtig?
- 25:16 Prof. Dr. Christian Buer
Ja, ja, weil eins ist ja ausgefallen.
- 25:18 Ronald M. Arndt
Eins ist ausgefallen. Und ich liebe einfach diese Konsequenz hier, die du da einfach an den Tag legst. Und ja, deine Partner natürlich, die da auch lange, lange schon mit an Bord sind.
- 25:31 Prof. Dr. Christian Buer
Ja, wir wandeln uns jetzt auch, wir sind im Wandel. Ich freue mich total auch. Übrigens, wir kriegen Deutschlands, angeblich Deutschlands größtes KI-Zentrum auf den Campus noch.
- 25:41 Ronald M. Arndt
Man hört's, ja, Silicon Valley Europas.
- 25:44 Prof. Dr. Christian Buer
Wir werden es erwarten. Ob ich es noch erlebe, sehen wir mal, ob es dann am Ende wie Silicon Valley ist. Aber nichtsdestotrotz, Nichtsdestotrotz sind die Zeichen gut für unsere Entwicklung und ich freue mich irrsinnig, auch die jungen Kolleginnen und Kollegen jetzt mit einbinden zu können an das Symposium und sie zu fördern und auch eben die anderen Hochschulen, jetzt München genauso wie Jade Hochschule, einfach auch da bekommen zu haben. Das ist keine Hochschule Heilbronn Veranstaltung, wir organisieren das, aber es geht um alle, die in der Bildung sind, egal ob er von der Hotelfachschule kommt oder Lehrling ist, Ich rate nur jedem jungen Menschen, kommt vorbei.
- 26:22 Ronald M. Arndt
Super. Aber ihr seid am Ende Gastgeber, ein toller Gastgeber und Ermöglicher eines solchen Formats. Und ich finde es einfach schön, wie da die unterschiedlichsten Parteien einfach sich einbringen können, partizipieren können, wie du es gesagt hast, bis hin zu anderen Hochschulen.
- 26:37 Prof. Dr. Christian Buer
Aber ohne unseren Förderkreis, den du ja einleitend genannt hast.
- 26:40 Ronald M. Arndt
Ganz genau.
- 26:42 Prof. Dr. Christian Buer
Ob das jetzt eben die DHBW ist mit mit ProGross am Anfang, ob das eine DABOVEN ist, ob das weitere sind. Wir haben diese Förderer. Accor ist ein langjähriger Partner auch, der drin ist. Wir haben einen langjährigen Sponsor mit Ronnefeldt Tee. Ohne diesen Förderern und den Sponsoren würden wir das nicht hinbekommen, das ist vollkommen klar. Aber es zeigt eben, dass deren sowohl das große Bewusstsein da ist, und deswegen macht auch die Living Hotel und die Blockhausgruppe mit, das Bewusstsein da ist, wir müssen was für diese Generation tun. Und da bin ich sehr dankbar für. Und ich bin auch dankbar, dass du uns weiterhin unterstützt.
- 27:19 Ronald M. Arndt
Ich freue mich.
- 27:20 Prof. Dr. Christian Buer
Danke, freue mich, dass du kommst.
- 27:22 Ronald M. Arndt
Kreuz ist richtig dick im Kalender, da kommt nichts mehr dazwischen. Und dann sehen wir uns spätestens in Heilbronn am 16.11.
- 27:27 Prof. Dr. Christian Buer
Christian, freue mich sehr.
- 27:28 Ronald M. Arndt
Herzlichen Dank dir auch. Danke dir.