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Germany · Episode #174 · 06.11.2026

Frank Marrenbach, Althoff Hotels

Frank MarrenbachAlthoff Hotels

Aufgenommen: Independent Hotel Show Munich, München

Standbild aus der Episode mit Frank Marrenbach Germany

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„Ihr könnt auf viele Berge mit der Zahnradbahn hochfahren oder mit der Seilbahn oder auch mit dem Fahrrad. Wenn ihr oben steht, die Aussicht ist dieselbe. Das Gefühl ist aber nicht das Gleiche.“

Frank Marrenbach, 06:44

Frank Marrenbach, CEO von Althoff Hotels, spricht mit uns am Rand der Independent Hotel Show über drei Marken und vier Länder. Er erzählt, warum er die Hälfte seiner 240 Arbeitstage in den Häusern verbringt, was in Köln mit dem Domhotel entsteht und wie der Austausch mit Gründer Thomas Althoff läuft. Und er erklärt, warum er Service für die Kernchance unabhängiger Häuser hält: Nach einem begeisternden Serviceerlebnis gefragt, erinnert sich kaum jemand an eines.

Kernaussagen

  1. Hälfte der Zeit unterwegs: Marrenbach rechnet mit 240 Arbeitstagen im Jahr und ist etwa die Hälfte davon in den Häusern. Er geht primär dorthin, wo noch etwas optimiert werden muss.
  2. Domhotel in Köln: In Köln hat Thomas Althoff vor 42 Jahren das Regent Hotel eröffnet, das noch zum Unternehmen gehört. Zum Zeitpunkt der Aufnahme ist die Eröffnung des Domhotels mit Rooftop-Restaurant für die Mitte des folgenden Jahres geplant.
  3. Drei Marken, vier Länder: Althoff Collection mit fünf Sternen, Ameron mit vier Sternen und Urban Loft als junge Lifestyle-Marke, mit Hotels in Deutschland, der Schweiz, England und Frankreich. In Zürich soll 2028 im ehemaligen Sitz der AXA ein drittes Althoff entstehen, der Wachstumsfokus liegt auf West-, Süd- und Nordeuropa.
  4. Anstrengung gehört dazu: Marrenbach vergleicht es mit dem Berg: Mit Zahnradbahn, Seilbahn oder Fahrrad ist die Aussicht oben dieselbe, das Gefühl nicht. Eine Latte auf 1,10 Meter nimmt jeder ohne Anlauf, bei 2,27 Meter liegt der Weltrekord.
  5. Service ist die Kernchance: Er fragt Mitarbeiter regelmäßig nach dem letzten wirklich begeisternden Serviceerlebnis, und häufig erinnert sich niemand an eines. Genau darin sieht er die Chance für unabhängige Hotels und Familienhotels, Gäste und Mitarbeiter in den Mittelpunkt zu stellen.

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Transkript

Transkript öffnenTranskript schließen · Ronald M. Arndt und Frank Marrenbach

Automatisch transkribiert mit AssemblyAI, Sprecher automatisch zugeordnet. Nicht redigiert.

  1. 00:00
    Ronald M. Arndt

    Schönen guten Morgen, Herr Marrenbach. Weit haben Sie es ja heute nicht gehabt, oder haben Sie nicht nebenan geschlafen am Amaron?

  2. 00:07
    Frank Marrenbach

    Ja, guten Morgen, lieber Arndt. In der Tat habe ich natürlich vis-à-vis geschlafen. Wir haben ja mit unserem Amaron Motorworld das Hotel direkt vis-à-vis des MOCs und insofern ein Heimspiel in vielerlei Hinsicht.

  3. 00:21
    Ronald M. Arndt

    Ja, Motorworld. Haben Sie eine Beziehung zu Autos, zu schönen Autos, zu alten Autos?

  4. 00:26
    Frank Marrenbach

    Oh ja, also ich habe natürlich immer eine Affinität zu schönen Themen, aber automobile spielen in meinem Leben wirklich eine große Rolle, ist eine große Leidenschaft von mir. Und immer wenn ich die Gelegenheit habe, dort zu übernachten, ist das wie in einem großen Candy Store. Die Augen können sich gar nicht satt sehen an diesen wunderschönen Preziosen. Also ein wirklich inspirierender Ort. Übrigens auch ein Ort, an den jetzt nicht nur die Car-Enthusiasten kommen, sondern man muss es verstehen als große Bühne, als großes Theater. Und so ist es ja auch gebaut. Es finden ja unglaublich viele Veranstaltungen statt von 10 bis 6.000 Gästen. Also ich bin in vielerlei Hinsicht auch privat gerne dort.

  5. 01:06
    Ronald M. Arndt

    Ja, es gibt nicht nur die Althoff Hotels, es gibt Ameron und dann noch die dritte Marke Urban Loft. Genau, die mir alle 3 über den Podcast natürlich nicht zuletzt gut bekannt sind. Wie oft ist ein Herr Marrenbach eigentlich in einem seiner Häuser unterwegs? Kann man das so ein bisschen in Tage, in Zahlen packen?

  6. 01:28
    Frank Marrenbach

    Also ich bin ja so ein richtiger Reise-CEO, weil ich immer finde, du kannst am Ende nur wirklich einordnen und spüren, wie es in den Häusern ist, wenn du dort bist. Und so würde ich sagen, was hat so ein Jahr? 240 Arbeitstage, würde ich sagen. Und ich bin sicherlich die Hälfte dieser Zeit unterwegs in den Häusern. Wenn es ganz besonders gut läuft, dann eher weniger. Ich gehe natürlich primär in die Häuser, wo wir gucken müssen, dass wir das ein oder andere noch optimieren und besser machen. Aber ja, ich liebe es auch. Ich bin ja also von meiner Herkunft auch Hotelier und im Herzen auch immer geblieben. Deswegen ist für mich nichts Schöneres, durch die Hotels zu gehen, dass diese, dieses ja Leben zu spüren. Und insofern mache ich das immer freiwillig und darüber hinaus sehr gern.

  7. 02:20
    Ronald M. Arndt

    Und ein weiteres großartiges Haus wurde kürzlich erst in Frankfurt eröffnet, The Florentine.

  8. 02:26
    Frank Marrenbach

    Ja, das ist für uns natürlich eine der ganz großartigen Eröffnungen der letzten Jahre gewesen in dem Segment der absoluten Top-Hotellerie, 5 Sterne, The Florentine, der blühende, wenn man es als Urban Retreat konzipiert, das heißt als urbaner Rückzugsort mit einer wirklich großartigen Infrastruktur mitten in der Finanzmetropole Frankfurts. Und das ist für uns natürlich auch wirklich eine große Auszeichnung, dass wir das als Familienunternehmen, international agierendes Familienunternehmen, betreiben dürfen.

  9. 02:56
    Ronald M. Arndt

    Der Ursprung der Althoff Hotels ist Köln, und wie wir alle wissen, tut sich in Köln was. Vielleicht da ein paar Worte dazu machen wir.

  10. 03:04
    Frank Marrenbach

    Ja klar, also ich sag mal, Köln ist natürlich also unsere, die Wiege des Unternehmens. Thomas Althoff hat vor 42 Jahren mal das Regent Hotel eröffnet, welches heute auch noch in unserem Beritt ist. Und wir werden nächstes Jahr das heiß ersehnte Domhotel eröffnen, eins der ältesten Grand Hotels in Europa. Das ist für uns natürlich wieder auch eine, selbstverständlich eine Herausforderung, aber es ist natürlich schon eine wirklich wunderbare Sache für Thomas Althoff, einen für mich natürlich auch, aber insbesondere für ihn, ja, ein wahnsinniges Herzensprojekt, ja, dieses Haus nach einer ja nun längeren Schließung wieder zum Leben zu erwecken. Wie immer bei Althoff werden wir uns besonders um die Gastronomie kümmern. Wir lieben das gute Essen, um das mal so salopp zu sagen. Es wird ein richtig tolles Rooftop-Restaurant geben mit dem Blick über Köln, über den, die, der Dom ist ja wirklich zum Greifen nah. Und wenn man so sieht, ich glaube, es gibt kein Top-Hotel, das so nah an einem so weltbekannten Sakralbau wie dem Dom ist. Und das macht das Haus faszinierend. Und wenn alles gut läuft, werden wir Mitte nächsten Jahres die ersten Gäste öffnen oder empfangen, und das wird etwas ganz Besonderes. Ja, aber nicht nur Köln. Also wir haben ja die 3 Marken, die Althoff Collection als 5-Sterne-Marke, die Arndt Collection als 4-Sterne-Marke, Kollektion immer als Teil des Namens, weil es auch wirklich Unikate sind, und Urban Loft, unsere junge Lifestyle-Marke. Und wir haben dort 2 Hotels, Köln und eben Berlin, wird in 2028, wir sind jetzt dabei ist zu planen, in Zürich im ehemaligen Sitz der AXA mit Blick über ein tolles Viadukt direkt an der Limmat ein drittes Althoff zu eröffnen, wo du, wo wir uns super freuen, ne.

  11. 04:49
    Ronald M. Arndt

    Ja, und wir hatten mal die Gelegenheit, aber eine große Freude, ich denke da oft dran, liegt schon ein paar Jahre zurück, dass wir zusammen durch Zürich spazieren waren, ja, und Das Ameron in Zürich gibt es jetzt auch schon ein paar Jahre, ne?

  12. 05:07
    Frank Marrenbach

    Ja, wir haben das Ameron Bellevue Four Lakes im Quartier Seefeld ja 19, 20, 21 eröffnet, und damit gibt es das nun bald 5 Jahre. Zürich ist ja einer der attraktivsten Hotelstandorte, die wir aktuell haben. Das Hotel läuft ausgezeichnet, und wenn die Dinge immer ausgezeichnet laufen, dann darf man sich nicht nur selber auf die Schulter klopfen. Es sind nämlich auch gute Rahmenbedingungen. Und wenn man jetzt bei Althoff unsere Wachstumsstrategie guckt, also wir haben ja Hotels in 4 Ländern, in Deutschland, in der Schweiz, in England und in Frankreich. Ist Schweiz eines der wichtigen, ja, Länder, in denen wir wachsen wollen? Ohnehin Länder, in denen nicht nur eine Großstadt, nein, nicht nur eine große, wir haben auch ein Hotel in Davos. Schweiz ist auch aus unternehmerischer Sicht ein Land, in dem man gerne auch Unternehmen betreibt. Es ist ein sehr wirtschaftsfreundliches Land, und wir gucken natürlich auch immer, wo gehen denn unsere Gäste hin. Wir haben viele deutschsprechende Gäste, deutschsprachige Gäste, und die gehen gerne an die Schweiz, die gehen aber auch gerne nach die gerne, gerne nach Mallorca. Also wir gucken immer, wo unsere Gäste gerne sind.

  13. 06:10
    Ronald M. Arndt

    Und in Frankreich war ich auch schon. Ja, in Saint-Tropez.

  14. 06:14
    Frank Marrenbach

    Französisch würde sagen, ça peut être pire. Es könnte schlimmer sein. Es ist ein wunderbarer Ort. Und wir beide, lieber Arndt, haben ja eins gemeinsam: Wir sind beide frankophil und frankophon. Frankreich ist natürlich auch ein liebens- und lebenswertes Land. Und auch da gucken wir natürlich, dass wir peu à peu Fortschritte machen.

  15. 06:34
    Ronald M. Arndt

    Ist es nicht auch manchmal stressig, Hotellerie auf dem hohen Level einfach zu führen, sich auszudenken, wenn was Neues ansteht, zu bauen, dann zu führen?

  16. 06:44
    Frank Marrenbach

    Ich denke, das Stressniveau, je nachdem wie man das nennen möchte, aber die vielleicht die Intensität der Anstrengung ist immer hoch, wenn man versucht, etwas Besonderes zu machen. Wir beide haben ja im Vorfeld an unser Gespräch auch ein bisschen uns ausgetauscht, deswegen ist Ihnen das ja auch vertraut. Etwas Besonderes zu schaffen, ist immer anstrengend. Ja, aber ich vergleiche das immer. Ich bin ja leidenschaftlicher Fahrradfahrer und ich fahre gerne Mountainbike und Rennrad und sage auch immer meinen jungen Kolleginnen und Kollegen, ihr könnt auf viele Berge mit der Zahnradbahn hochfahren oder mit der Seilbahn und oder auch mit dem Fahrrad. Wenn ihr oben steht, die Aussicht ist dieselbe. Das Gefühl ist aber nicht das Gleiche. Das bedeutet eben, diese Intensität ist ja, wenn wir etwas auch entstehen lassen, was gut ist. Was heißt, was bedeutet was Gutes? Wenn es den Gästen gefällt, wenn es den Mitarbeitern Freude macht, dann ist das über die Maßen belohnend. Und das Gefühl, glaube ich, kennen ja viele, die gestalten und machen viele. Und das ist ja der Ursprung des Unternehmertums. Du möchtest was unternehmen, du möchtest was schaffen, was in irgendeiner Form, ohne es zu überhöhen, von Bedeutung ist für irgendjemand, das eine Zielgruppe erreicht. Und deswegen ist es im Übrigen auch ein Gefühl, wenn sagen, ist das nicht manchmal ein bisschen stressig? Wenn ich es nicht hätte, dieses stressige Gefühl, dann würde ich vermuten, dass das, was wir machen, auch nicht wirklich besonders wird. Ja, also die Latte auf 1,10 Meter zu legen, da können wir beide ohne Anlauf drüber hüpfen. Auf 1,80 Meter wird es schwieriger und 2,25 Meter oder 2,27 Meter, wo der Weltrekord ist, das können wir nur, wenn wir Jahre üben oder auch die Talente mitbringen.

  17. 08:29
    Ronald M. Arndt

    Ja, wie sieht denn Ihr Austausch mit Herrn Althoff so aus?

  18. 08:33
    Frank Marrenbach

    Ja, Herr Althoff ist ja nun, Herr Althoff ist Gründer und Mehrheitsgesellschafter und uns verbindet natürlich eine Freundschaft. Herr Althoff ist ein sehr aktiver Chairman, der natürlich verständlicherweise im besten Sinne auch sehr teilnimmt an der Unternehmensentwicklung. Und wir sind ja auch ein Familienunternehmen, und jetzt dürfen Sie sich deswegen nicht so vorstellen, da ist dann der Chairman und der CEO, die haben dann Quartalsaustausch, sondern wir sprechen jede Woche. Wir tauschen uns über sehr viele Themen aus. Er ist natürlich für mich auch ein unglaublich wichtiger Sparringpartner, mit dem ich eben auch vertrauensvoll Ideen austauschen kann. Und er ist ja auch im besten Sinne jemand, der die Dinge gut kritisch hinterfragt und auch viele eigene tolle Ideen hat. Insofern klassisches Familienunternehmen. Wenn wir— wir sprechen, eigentlich kann man sagen, wenn nicht jeden Tag, dann jeden zweiten Tag. Und uns so ein gemeinsames Unternehmen verbindet natürlich, weil man natürlich auch gemeinsam zum Erfolg verpflichtet ist. Und wichtig ist ja immer, dass man aufs große Ganze gesehen dieselben Blickpunkte hat. In der Ausgestaltung im Einzelnen, dann kann es immer mal wieder auch andere Ansätze geben, verschiedene Blickpunkte, was ja auch gesund ist. Aber diese Verbindung, wo soll es hingehen, die Strategie gemeinsam auch zu verstehen und anzunehmen, das glaube ich, in so Partnerschaften wichtig. Da bin ich dankbar, dass es funktioniert.

  19. 10:02
    Ronald M. Arndt

    Gibt es noch so Flecken Erde, wo Sie sagen, da soll irgendwann ein Hotel Ihrer 3 Marken absehbare Zukunft sein? Jetzt habt ihr erstmal genug zu tun mit Köln und Zürich.

  20. 10:13
    Frank Marrenbach

    Ich kann mir viele, ich kann mir sehr viele, ja, ich kann mir viele Orte vorstellen. Italien ist natürlich, da sind wir noch gar nicht präsent. Also da könnte ich sagen, wo anfangen? Es gibt ja, wir haben ja eine Wachstumsstrategie, die wir bewusst auch eingegrenzt haben, wir sagen, wir machen primär Westeuropa, Südeuropa und Nordeuropa, und auch das Letztere, Kopenhagen, ja, wunderbare Stadt, das wäre fantastisch für ein Urban Loft. Also ich glaube, die Liste der Standorte, bei denen wir gerne sein wollen, die ist lang genug, um uns auch über die nächsten 20 Jahre noch und auch denen, die uns nachfolgen, tolle Aufgaben zu bescheren.

  21. 10:51
    Ronald M. Arndt

    Vielleicht kommen wir zum Abschluss noch auf Ihre Gäste zu sprechen. Haben Sie ja vorher schon gesagt, die mögen verschiedene Orte aus der Althoff-Familie und bereisen die auch. Wie sieht da so die Verbindung aus von Ihnen als Hotelier, als Unternehmen, Familienunternehmen, dass Sie das sind, zu den Gästen?

  22. 11:06
    Frank Marrenbach

    Also sie stehen selbstverständlich im Zentrum, und ich würde sagen, dass diese Erkenntnis ja gar nicht spektakulär ist. Ich frage aber auch immer regelmäßig Menschen, Mitarbeiter: Wann hast du das letzte Mal ein wirklich ein Serviceerlebnis gehabt, das dich wirklich begeistert hat? Und ganz Ehrlich, häufig kann sich keiner dran erinnern. Was bedeutet das? Dass wirklich tolle Serviceleistungen eher selten sind als die Regel. Das ist eigentlich eine gute Nachricht, weil wir als Unternehmen sagen, bei uns sollen sich die Gäste wie zu Hause bei Freunden fühlen. Das rücken wir wirklich sehr in den Mittelpunkt. Und wenn es einen Evergreen gibt, und wir sind ja hier auf der, ich sag mal, Independent Hotel Show, um uns herum sind viele Konzepte, viele Anbieter, viel Technologie, also, und viel Bewegung. Aber das ist, glaube ich, dass wir es nie verbessern dürfen, ob egal welche Programme wir aussuchen, welche Technologien. Wir müssen in unserem Tun den Gast immer in den Mittelpunkt stellen und darüber natürlich unsere Mitarbeiter gleichermaßen auch im Mittelpunkt behalten für uns, damit sie wiederum die Gäste sich so fühlen lassen können. Und ich weiß immer, wenn man das sagt, da fehlt das Superlativ, das ist doch nichts Neues. Aber nochmals, wenn es nichts Neues ist und überall stattfinden würde, dann könnten wir alle 20 herausragende Serviceerlebnisse zitieren der letzten 3 Wochen. Und weil das eben so gut wie keiner kann, bleibe ich dabei, dass eben auch gerade, es geht ja hier viel auch um unabhängige Hotels, Familienhotels, ja, dass da die Kernchance steht, um auch in Zukunft erfolgreich zu bleiben.

  23. 12:50
    Ronald M. Arndt

    Super, ganz, ganz lieben Dank fürs Vorbeikommen, aber auch für die motivierenden Worte, auch für andere Hoteliers, wie Sie gerade schon gesagt haben, was doch am Ende auch möglich ist.

  24. 12:59
    Frank Marrenbach

    Absolut. Danke Ihnen für die Zeit.

  25. 13:00
    Ronald M. Arndt

    Bis zum nächsten Mal.

  26. 13:01
    Frank Marrenbach

    Bis zum nächsten Mal.

  27. 13:01
    Ronald M. Arndt

    Und ich freue mich auf die nächsten Projekte.

  28. 13:03
    Frank Marrenbach

    Ja, wer weiß, was sich so ändert.

  29. 13:04
    Ronald M. Arndt

    Da sprechen wir gleich noch dazu. Sehr gut.

  30. 13:05
    Frank Marrenbach

    Ciao.